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Beatas Tieroase

An dieser Stelle möchten wir Ihnen unser Projekt in der Türkei vorstellen.

 
   

Izmir ist mit ca. 3,5 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt der Türkei und beherbergt den nach Istanbul zweitgrößten Hafen des Landes am türkisfarbenen Wasser.
Klingt sehr idyllisch, nicht wahr!?

Die Türkei sowie einige andere Länder sind alles andere als ein Paradies für Tiere!
Das unglaubliche Elend der Tierchen kann, will und wird Beata nicht tatenlos hinnehmen und wir alle hoffen, SIE auch nicht.

Zwar gibt es in der Türkei umfangreiche Tierschutzgesetz, jedoch werden Verstoße dagegen nicht geahndet! Da die Türkei nicht zur EU gehört, ist auch ein Einschreiten seitens der EU gegen die Verletzungen der Tierschutzgesetze nicht möglich! 

Vor Beatas Haustüre leben rund 15 Straßenhunde und an die 30 Katzen, die täglich um das nackte Überleben kämpfen müssen.
Genau da greift das Projekt "Beata's Tieroase" ein! 

Tägliche Fütterung der Straßenhunde und "Autokatzen" sowie medizinische Behandlungen und Kastrationen, um die Population zu stoppen, stehen bei ihr fast täglich an. Einen großen Teil der Woche verbringt Beata in der privaten Tierklinik, sowie in der Stadtklinik, um den Tieren zu helfen.


Beatas Mann Mehmet unterstützt ebenfalls die Straßentiere an seiner Arbeitsstätte.
In Mehmets Auto befindet sich im Kofferraum immer ein voller Sack mit Tierfutter,
den er täglich plündert, um die Straßentiere an seinem Arbeitsplatz zu füttern.

Inzwischen leben bei Beata und Mehmet im Haus rund 45 Katzen, die natürlich alle versorgt sein wollen und müssen, doch täglich werden es mehr. Es hat es sich im Ort sehr schnell rum gesprochen, das dort eine Dame lebt, die Tiere rettet. So passiert es leider beinahe täglich, dass Menschen in der Nacht kommen und Beata nicht mehr gewollte, kranke, verletzte oder gehandicapte Hunde und Katzen einfach über den Zaun in den Vorgarten werfen. Natürlich nimmt Beata sich sich der armen Seelen an, wodurch der Platz bei ihr immer geringer wird.


Wenn das Geld knapp wird oder der kalte Winter naht, steht Beata mehrere Stunden am Tag in der Küche, um für die Tiere eine warne füllende Mahlzeit zu kochen! Diese besteht meist aus Brühe, Nudeln oder Reis, auch Hähnchen oder Leber kommt dazu! Um das Futter noch zu strecken, damit für alle Tiere etwas da ist, wird das gekochte anschließend mit Trockenfutter vermischt! 

Die Städtische Tierklinik trägt auch noch ihren Teil dazu bei, indem sie einfach kranke und verletzte Fundtiere in Kartons auf dem Flur stehen lässt, und darauf wartet, dass sich ein lieber Mensch erbarmt und die Tiere mitnimmt. Natürlich kann Beata sie nicht einfach stehen lassen und ihrem Schicksal überlassen.

 

Auch hat der liebe Mehmet, Beatas Mann, den Katzen auf dem Hof ein kleines Katzenhaus aus Holz gebaut, wo die Katzen sich bei schlechtem Wetter zurück ziehen können.
Im Katzenauto auf dem Hof können sie sich ebenfalls zurück ziehen.
Hier bastelt Beata im Winter immer kleine Höhlen aus Pappkartons mit Decken drin, worin sich die Mietzen vor der Kälte schützen können.

Beata und Mehmet stemmten dies bisher alles alleine, wodurch sich ihre finanziellen Möglichkeiten zusehends verringerten!
Alle finanziellen Mittel sowie ihre Freizeit stecken sie in die Gesundheit der Tierchen.

An diesem Punkt können Sie, liebe Besucher ganz einfach helfen!

Und wie?

Sach-/Geldspenden werden immer benötigt, um Beatas Arbeit zu unterstützen, um medizinische Behandlungen und volle Mägen gewährleisten zu können. Dank der Stadtklinik brauchen wir keine Spendensammlungen für Kastrationen zu tätigen, denn diese kastriert die Straßentiere kostenlos. Aber das tägliche Futter für all die armen Seelen verschlingt enorm viel Geld. Hinzu kommt das tägliche Katzenstreu für die Katzen, die bei Beata und Mehmet im Haus leben. Auch die erforderlichen medizinischen Behandlungen reißen tiefe Löcher in die ohnehin schon leere Geldbörse.

Da Massenimport weder aus der Türkei aufgrund der hohen Ausreisekosten möglich, noch unser Ziel ist, werden die Tiere ewig auf Hilfe angewiesen sein, denn lokale Adoptionen grade von Katzen, ist so gut wie unmöglich!